Keramischer Digitaldruck leicht gemacht:

Patentierte Innovation: Die Technik hinter dem keramischen Digitaldruck by MZ Toner Technologies

Die Grundlage des keramischen Digitaldrucks ist kein Zufall, sondern eine technologische Pionierleistung: 1992 meldete Michael Zimmer den weltweit ersten keramischen Vierfarb-Toner für den Laserdruck zum Patent an – ein Quantensprung, der klassische Dekorationstechniken wie Siebdruck und Handmalerei digital transformierte.


Was genau wurde von MZ patentiert?

🔬 Formulierung keramischer Pigmente für tonerbasiertes Druckverfahren
🧪 Thermische & chemische Stabilität für den Einbrand in Glasuren
🖨 Kompatibilität mit Laserdrucksystemen
🔥 Einbrennfähigkeit bis 1250 °C – dauerhaft & abriebfest

Einfach keramisch drucken

Ceramictoner – erfunden und patentiert by MZ Toner Technologies

Michael Zimmer gilt als Erfinder des keramischen Toners für den Digitaldruck. Bereits 1992 entwickelte er den weltweit ersten keramischen Vierfarb-Toner, der speziell für den Transferdruck auf Keramik, Glas und Emaille konzipiert wurde. Diese patentierte Innovation markierte den Beginn des digitalen keramischen Drucks.

1993 gründete er das Unternehmen MZ Toner Technologies sowie die Marke CeramicToner – heute ein international führender Anbieter für keramische Toner, Transferdrucksysteme und lebensmittelechte Abziehbilder. Als Pionier im keramischen Digitaldruck produziert MZ Toner Technologies eigene Tonersets, entwickelt kundenspezifische Drucklösungen und liefert vollständige Systeme für Aufglasur- und Inglasurdekoration.

Ob für Fliesen, Porzellan, Trinkgläser oder Gedenkplatten – CeramicToner steht weltweit für Qualität, Beständigkeit und Innovation im digitalen Transferdruck.

MZ Toner – Erfinder des keramischen Toners

FAQ - häufige Fragen

Gilt das Patent heute noch?

Das ursprüngliche Patent ist ausgelaufen, doch die Technologie wurde weiterentwickelt und in vielen Details geschützt und verfeinert.


Kann ich anderen Toner verwenden?


Technisch möglich, aber riskant – nur unsere Toner sind vollständig getestet, farbkalibriert und ofenstabil.


Warum ist das Patent so wichtig für mich als Anwender?


Weil es bedeutet: geprüfte Technologie, konstante Ergebnisse und technischer Vorsprung, der sich auszahlt.

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Der keramische Digitaldruck mit modifizierten Laserdruckern ermöglicht eine gestochen scharfe Bildwiedergabe mit Auflösungen von 600 bis 1.200 dpi – ideal für detailreiche Motive wie Portraits, Illustrationen oder Logos. Das Ergebnis: brillante Farben und beeindruckende Schärfe, selbst auf komplexen Oberflächen.

Im Gegensatz zum Siebdruck ist beim digitalen Verfahren kein aufwendiger Motivwechsel notwendig. Neue Designs können jederzeit eingespielt werden – ganz ohne Rüstzeiten. Das spart Zeit und Kosten, besonders bei kleinen Stückzahlen, personalisierten Einzelstücken oder flexiblen Serienproduktionen.

Der Digitaldruck erfolgt auf ein spezielles Nassschiebebild-Transferpapier, wodurch das zu dekorierende Objekt nicht vor Ort sein muss. Die Dekore können vorproduziert, gelagert oder weltweit verschickt und erst später auf das Substrat übertragen werden – ideal für dezentrale Fertigung oder On-Demand-Projekte.Some description

Nach dem Druck und der Übertragung wird das Dekor bei Temperaturen zwischen 580 und 1250 °C eingebrannt. Die verwendeten anorganischen Pigmente verschmelzen dauerhaft mit der Glasur oder Oberfläche und sorgen für eine extrem widerstandsfähige, UV- und chemikalienbeständige Dekoration.