Digitaldruck für Keramikwerkstätten – kreativ & kosteneffizient
Du führst eine Keramikwerkstatt und suchst nach einem Weg, deine Kreationen effizient und individuell zu gestalten? Der keramische Digitaldruck ist die ideale Lösung für dich: platzsparend, einfach zu erlernen und perfekt für Einzelstücke sowie Kleinserien.
Warum Digitaldruck ideal für kleine Werkstätten ist
- Kompakte Drucker – passen in jedes Atelier
- Geringe Einstiegskosten – ab 3.000 €
- Einfache Anwendung – ohne Spezialkenntnisse
- Personalisierte Dekore – ideal für Märkte & Aufträge
- Bleifrei möglich – für lebensmittelechtes Geschirr
Wie funktioniert der Prozess?
Was du brauchst – im Überblick
- Keramikdrucker Modifizierter Laserdrucker (A4 oder SRA3)
- Keramische TonerIn CMYK, optional bleifrei
- Transferpapier Überträgt dein Design auf die Oberfläche
- Brennofen Zum Einbrennen bei 780–920 °C
So funktioniert’s – Schritt für Schritt erklärt
1. Motiv gestalten – z. B. mit Photoshop oder Illustrator
2. Drucken – auf spezielles Transferpapier mit keramischem Toner
3. Übertragen – mit Transferlack auf dein Werkstück
4. Brennen – Motiv wird im Ofen dauerhaft eingebrannt
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
- Namenstassen für Märkte & Shops
- Logos auf kleinen Schalen
- Illustration auf Tellern oder Fliesen
- Personalisierte Geschenkartikel
FAQ – Häufige Fragen
Brauche ich viel Platz?
Nein – unsere Systeme sind platzsparend und passen auch in kleine Studios. Der Drucker ist etwa so groß wie ein klassischer Laserdrucker.
Wie lange dauert ein Motiv vom Druck bis zum Brand?
Mit etwas Übung ist ein Werkstück in unter 15 Minuten druck- & brennbereit – plus Brennzeit.
Kann ich mehrere Motive gleichzeitig übertragen?
Ja! Mehrere Dekore lassen sich auf einem Druckbogen kombinieren und gemeinsam brennen.
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Der keramische Digitaldruck mit modifizierten Laserdruckern ermöglicht eine gestochen scharfe Bildwiedergabe mit Auflösungen von 600 bis 1.200 dpi – ideal für detailreiche Motive wie Portraits, Illustrationen oder Logos. Das Ergebnis: brillante Farben und beeindruckende Schärfe, selbst auf komplexen Oberflächen.
Im Gegensatz zum Siebdruck ist beim digitalen Verfahren kein aufwendiger Motivwechsel notwendig. Neue Designs können jederzeit eingespielt werden – ganz ohne Rüstzeiten. Das spart Zeit und Kosten, besonders bei kleinen Stückzahlen, personalisierten Einzelstücken oder flexiblen Serienproduktionen.
Der Digitaldruck erfolgt auf ein spezielles Nassschiebebild-Transferpapier, wodurch das zu dekorierende Objekt nicht vor Ort sein muss. Die Dekore können vorproduziert, gelagert oder weltweit verschickt und erst später auf das Substrat übertragen werden – ideal für dezentrale Fertigung oder On-Demand-Projekte.Some description
Nach dem Druck und der Übertragung wird das Dekor bei Temperaturen zwischen 580 und 1250 °C eingebrannt. Die verwendeten anorganischen Pigmente verschmelzen dauerhaft mit der Glasur oder Oberfläche und sorgen für eine extrem widerstandsfähige, UV- und chemikalienbeständige Dekoration.